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Bericht- Sitzung des Braunkohlenausschusses am 23.11.17 in Cottbus

Erneute Auslegung -2. Tektur- der Planungsunterlagen angekündigt

Auf der am 23.11.2017 in Cottbus stattgefundenen Sitzung des Braunkohlenausschusses, haben das Landesbergamt und die LEAG über den aktuellen Stand, des wasserrechtlichen Planfeststellungsverfahrens zum Cottbuser Ostsee, informiert.

Ab dem 4.12.2017 bis zum 12.01.2018 werden die erneut überarbeiteten Unterlagen, als 2. Tektur, in den Verwaltungen von Cottbus, Peitz, Neuhausen und Burg, öffentlich ausgelegt. Dort besteht die Möglichkeit der Einsichtnahme.

Einwendungen gegen die Pläne können dann bis zum 21.01.2018 beim Landesbergamt abgegeben werden.

Eine erneute öffentliche Anhörung, wird es im Mai 2018 geben

Einige Details wurden auf der Sitzung aber schon verkündet.

- Es wurde nochmals eine Varianten-Prüfung, zur Ausleitung aus dem Ostsee durchgeführt

- Es wurde die Funktionalität der Dichtwände begutachtet

- Es wurde erneut das Problem Sulfatbelastung und Sulfatsteuerrung betrachtet

- Die Kapazizät für den Ausleiter ist von 2 m³/s auf 0,8 m³/s verringert worden

- Der Willmersdorfer Seegraben wird Aufgrund naturschutzrechtlicher Bedenken, nicht ausgebaut

- die Flutungsbereitschaft, soll Ende 2018 hergestellt sein

 

Das Landesbergamt versicherte noch einmal, dass erst mit einem rechtsgültigen Planfeststellungsbeschluss, die Flutung beginnen darf.

 

 

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